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KARL KRÖGER
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | KARL KRÖGER |
| Fischereikennzeichen | HUS 19 ab 1981: ECKE 9 ab 1987: SR 1 ab 1993: SH 13 ab 1998: SB 16 |
| Unterscheidungssignal | DLYD |
| Eigner | Kurt & Hans Kröger Lass ab 1981: Jens-Peter Mahrt ab 1987: Siegfried Dröse ab 1993: Thomas Deutsch ab 1998: M. bzw. K. Pahlke |
| Typ | Fischkutter |
| Baujahr | 1970 |
| Baunummer | 1289 |
| Bauwerft | Husumer Schiffswerft |
| Status | 2012 in Burgstaaken abgewrackt |
| Technische Daten | |
| Länge | 16,7 m |
| Breite | 5,3 m |
| Tiefgang | 2,1 m |
| Vermessung | 35 BRT später 40 BRZ |
| Maschine | KHD 200 PS ab 1998 Cummins |
ECKE 9 KARL KRÖGER
Bau und erste Jahre
Die KARL KRÖGER wurde 1970 unter der Baunummer 1289 auf der Husumer Schiffswerft gebaut. Der Kutter war zunächst für Kurt und Hans Kröger Lass aus Husum bestimmt und erhielt das Fischereikennzeichen HUS 19.
Angetrieben wurde das Schiff von einem KHD-Dieselmotor mit 200 PS. Die Vermessung betrug zunächst 35 BRT.
In Eckernförde
1981 kaufte Jens-Peter Mahrt den Kutter aus Husum, nachdem die JOHANN RATHJE verkauft worden war. Das Schiff erhielt das Fischereikennzeichen ECKE 9.
Noch im selben Jahr kam es vor Boknis zu einem Wassereinbruch im Fischraum. Ursache war die Styropor-Innenverkleidung. Bei der anschließenden Reparatur auf der Werft Modersitzki in Maasholm wurden rund 30 Meter Außenplanken erneuert.
Weitere Laufbahn
Im April 1987 übernahm Siegfried Dröse den Kutter. Unter dem Kennzeichen SR 1 erhielt das Schiff den Namen MARTINA I.
Nach einer Anmerkung von Bernd Gradlowski war Fischermeister Siegfried Dröse der einzige Eckernförder Fischer, der mit MARTINA I und später MARTINA II die Seezungenfischerei von Eckernförde aus in der Nordsee betrieb.
Am 30. März 1993 wurde das Schiff als SH 13 HOFFNUNG für Thomas Deutsch in Heiligenhafen eingetragen.
Nach dem EU-Fleet-Register erhielt der Kutter 1995 oder 1996 einen GFK-Überzug.
Am 14. September 1998 wechselte das Schiff als SB 16 HOFFNUNG zu M. Pahlke nach Burgstaaken. Gleichzeitig wurde ein Cummins-Dieselmotor eingebaut.
Ab Januar 2005 wird K. Pahlke als Eigner geführt.
Ende des Schiffes
Im Februar 2009 wurde die HOFFNUNG aufgelegt und von der Fischer-Genossenschaft Fehmarn eG übernommen.
Im März 2010 wechselte das Schiff zur Erste Fehmarnsche Kutter-GmbH & Co. KG.
Ende 2011 wurde der Kutter außer Dienst gestellt. 2012 erfolgte der Abbruch in Burgstaaken.







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