INGRID
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | INGRID |
| Fischereikennzeichen | TRA 12 später BUR 2 und ECKE 6 |
| Unterscheidungssignal | DRFM ab 1949: DJYO |
| Eigner | H. Westphal E. & S. Sperling S. Sperling Heinrich Föh |
| Typ | Fischkutter |
| Baujahr | 1941 |
| Bauwerft | vermutlich Evers-Werft, Niendorf |
| Status | 1985 nach Dänemark verkauft |
| Technische Daten | |
| Länge | 12,82 m später 12,40 m |
| Breite | 4,56 m |
| Tiefgang | 1,86 m |
| Vermessung | 20 BRT / 6 NRT später 43,45 BRZ |
| Maschine | HMG (Hanseatische Motoren GmbH), 75 PS später Mercedes-Benz, 145 PS |
ECKE 6 INGRID
Geschichte
Die INGRID wurde zwischen August 1940 und Januar 1941 in Niendorf erbaut, vermutlich auf der Evers-Werft.
Am 10. Oktober 1941 wurde der Kutter als TRA 12 für H. Westphal in Travemünde registriert.
Am 3. April 1944 übernahm die Kriegsmarine das Schiff als Arbeitsboot 39 der Netzsperrflottille Mitte in Travemünde. Nach Kriegsende wurde die INGRID am 29. Juni 1945 außer Dienst gestellt und am 17. Oktober 1945 an den Eigentümer zurückgegeben.
Zum Jahreswechsel 1962/63 ging der Kutter an E. und S. Sperling über und erhielt den Heimathafen Burgstaaken mit dem Fischereikennzeichen BUR 2. Ab 1967 wird S. Sperling als alleiniger Eigentümer genannt.
1975 kam die INGRID nach Eckernförde und wurde unter dem Fischereikennzeichen ECKE 6 von Heinrich Föh betrieben. Kaufinteressent war seinerzeit auch Bernd Gradlowski sen.
1984 wurde das Schiff in die Schlei verholt und bei Missunde stillgelegt.
1985 erfolgte der Verkauf als Motoryacht nach Dänemark.


