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SILBERMÖWE
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | SILBERMÖWE |
| Fischereikennzeichen | SO 305 SS 102 HEIL 12 ab 1959: SK 56 |
| Unterscheidungssignal | ab 1949: DAPL ab 1954: DKHQ |
| Eigner / Charterer | Heinrich & E. Wilhelm F. Haar F. Mahrt sen. F. Mahrt H. Röttcker W. Labrenz |
| Typ | KFK Fischkutter |
| Baunummer | KFK 356 |
| Baujahr | unbekannt |
| Bauwerft | unbekannt |
| Register / Quelle | Spiering 212 |
| Status | 1966 außer Dienst |
| Technische Daten | |
| Länge | laut GL: 16,20 m |
| Breite | laut GL: 5,72 m |
| Tiefgang | laut GL: 2,53 m |
SO 305 SILBERMÖWE
Die SILBERMÖWE war der Kriegsfischkutter KFK 356. Bei Spiering ist sie unter der Nummer 212 verzeichnet.
Im Dezember 1946 erscheint der Kutter als SILBERMÖWE unter Heinrich und E. Wilhelm.
Im Februar 1948 wurde sie als SS 102 geführt.
Im April 1951 erhielt sie das Fischereikennzeichen HEIL 12 unter F. Haar.
Im Oktober 1952 ging die SILBERMÖWE zurück an das Charterbüro.
Möglicherweise erfolgte im September 1953 ein britischer Verkauf nach Holland. Im Oktober 1953 wurde das Schiff von der Bundesrepublik Deutschland angekauft.
1954 wurde die SILBERMÖWE wieder als HEIL 12 geführt, nun unter F. Mahrt sen.
Im Januar 1956 erhielt sie das Fischereikennzeichen SO 305 unter F. Mahrt in Eckernförde.
Franz Mahrt betrieb mit seinen Söhnen Walter Mahrt und Franz Mahrt mit der SILBERMÖWE sogenannte Schrottfischerei. Der Taucheranzug von Walter Mahrt ist bis heute im Heimatmuseum Eckernförde zu besichtigen.
Im Mai 1957 kam der Kutter an H. Röttcker in Kiel.
Im Juni 1959 erscheint W. Labrenz als Eigner.
Im November 1959 erhielt die SILBERMÖWE das Fischereikennzeichen SK 56.
Nach Angabe von GL werden die Maße mit 16,20 × 5,72 × 2,53 m angegeben.
Das Unterscheidungssignal lautete ab 1949 DAPL, ab 1954 DKHQ.
1966 wurde die SILBERMÖWE außer Dienst gestellt.
Der weitere Verbleib ist bislang nicht bekannt.





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