| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | unbekannt |
| Fischereikennzeichen | ECKE 181 später ECKE 8 |
| Unterscheidungssignal | LRQP ab 1934: DDMP |
| Eigner | Fritz Jakobsen Hans Jarck & Genossen Christian Mahrt Johann Vosgerau |
| Typ | Motorkutter |
| Baujahr | 1921 |
| Bauwerft | Siegfried-Werft, Eckernförde |
| Bauart | Holz, geklinkert, Spitzgatter |
| Status | 1972 nach Dänemark verkauft |
| Technische Daten | |
| Länge | 13,00 m später 13,20 m |
| Vermessung | 12,6 BRT / 3,6 NRT später 13 BRT / 3,64 NRT |
| Maschine | Callesen, 24 PS später 25 PS Neufeld & Kuhnke-Glühkopfmotor, 35 PS |
| Besatzung | 3 Mann |
Dieser Kutter wurde 1921 auf der Siegfried-Werft in Eckernförde gebaut. Es handelte sich um einen geklinkerten Spitzgatter aus Holz.
Das Fahrzeug führte zunächst das Fischereikennzeichen ECKE 181. Als Eigner werden in den Quellen unter anderem Fritz Jakobsen, Hans Jarck & Genossen sowie später Christian Mahrt genannt. Zu den Genossen gehörten August Kruse, Christian Neumann, Martin Kruse, Franz Kruse und Christian Föh.
In den Jahren 1938/39 erscheint der Kutter als Motorkutter mit 35 PS unter Christian Mahrt. Nach Gröner wird außerdem Johann Vosgerau genannt.
Am 12. August 1940 wurde das Fahrzeug für das Unternehmen Seelöwe von der Kriegsmarine erfasst. Später gehörte der Kutter zur Motorboot-Abteilung Amsterdam. Weitere Nachweise nennen 1943 Einsätze als Nebelträger in Norwegen beziehungsweise Stettin.
Am 13. Juli 1945 wurde das Schiff zurückgegeben. Danach wurde das Fischereikennzeichen auf ECKE 8 umgeschrieben.
1953 war der Kutter noch vorhanden. Nach Angaben von Bernd Gradlowski wurde er 1972 nach Dänemark verkauft.